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Enteisungsanlagen in Modulbauweise

 

Mehr Sicherheit auf den Straßen: Enteisungsanlagen in Modulbauweise

GÜNZBURGER STEIGTECHNIK hilft Fernfahrern bei der Pflicht, ihre LKWs von Schnee und Eis zu befreien

 

Der schnelle Weg zu mehr Sicherheit auf der Straße: Der bayerische Qualitätshersteller GÜNZBURGER STEIGTECHNIK bietet seine Enteisungsanlagen jetzt auch in Modulbauweise an. Die Anlagen werden an Raststätten, Autohöfen oder direkt bei Speditionen und Fuhrunternehmen installiert, so dass jeder Fahrer vor dem Start seinen LKW pflichtgemäß von Schnee und Eis befreien kann. Sich von LKW-Planen oder Dächern lösende Eisplatten sind Jahr für Jahr Ursache für viele Winterunfälle auf Deutschlands Straßen.


Das Enteisen von Fahrzeugen ist für Fernfahrer keine Kür, sondern absolute Pflicht. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) schreibt bekanntlich bereits in Paragraph 1 vor, dass jeder Verkehrsteilnehmer dafür zu sorgen hat, dass kein anderer Teilnehmer gefährdet wird.

 

„Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“, freut sich Ferdinand Munk, Geschäftsführer der GÜNZBURGER STEIGTECHNIK, darüber, „dass immer mehr Unternehmen Enteisungsanlagen auf ihren Betriebshöfen installieren. Die schneereichen Winter und die extrem langen Kälteperioden haben vielen gezeigt, wie wichtig die Enteisung des Fahrzeuges ist. Unsere Enteisungsanlagen haben sich zum wahren Renner im Produktprogramm entwickelt.“

 

Die GÜNZBURGER STEIGTECHNIK macht es ihren Kunden wirklich leicht, die jeweils passende Enteisungsanlage oder das Wunsch-Gerüst zu finden. Über ein besonders praktisches Modulsystem mit drei verschiedenen Plattformlängen (1270, 1870 oder 3070 mm) und dem dazugehörigen Treppenmodul kann die individuelle Enteisungsanlage schnell, unkompliziert und kosteneffizient selbst konfiguriert werden. Die Enteisungskonstruktionen aus Günzburg bestehen aus Aluminiumprofilen mit einem Plattformbelag aus Stahl-Gitterrost und stabiler Unterkonstruktion. Handläufe am Treppenaufstieg, ein Geländer an den Stirn- und Längsseiten sowie eine Sicherungskette sorgen für höchste Sicherheit beim Begehen der Enteisungsanlagen und beim Arbeiten am Lkw.

 

Die Enteisungsanlagen der GÜNZBURGER STEIGTECHNIK können das ganze Jahr über aufgebaut bleiben, sie sind absolut witterungsbeständig und wartungsfrei. Ein zusätzlicher Mehrwert: „Sie können auch im Sommer benutzt werden, beispielsweise für Reparaturen an der Lkw-Plane“, sagt Munk.

 

Auch die Schweizer Armee ist vom Konzept überzeugt. Sie rüstete ihre Lkw-Flotte im vergangenen Winter mit 140 mobilen Enteisungsanlagen der GÜNZBURGER STEIGTECHNIK aus. Diese Enteisungsgerüste sind über vier Lenkrollen verfahrbar und lassen sich ohne Werkzeug schnell und sicher aufbauen. Die Montage erfolgt über Steckverbindungen und selbstverschließende Verschlussklauen. Unter dem Motto „Enteisung to go“ können die Rollgerüste zum Transport in einem Gitterrollwagen verstaut und auf einen Lkw geladen werden, so dass sie besonders flexibel und standortunabhängig eingesetzt werden können.

 

Bei der GÜNZBURGER STEIGTECHNIK zählen die Enteisungsanlagen und -gerüste zum Standardprogramm, was nicht nur eine schnelle Lieferung (innerhalb von vier Wochen) ermöglicht, sondern sich auch in einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis niederschlägt.

 

Radio 7 hat dieses Thema am Dienstag den 20.01.15 aufgegriffen und ein Telefoninterview mit Ferdinand Munk geführt: www.youtube.com/watch?v=fFwRaUyrKYM&feature=youtu.be


Info: Rechtlicher Hintergrund
Der Zustand eines Fahrzeugs ist auch dann vorschriftswidrig, wenn er zwar den Bau- und Ausrüstungsvorschriften der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) genügt, aber sonstige Mängel aufweist, die bei Inbetriebnahme des Fahrzeuges geeignet sind, den Verkehr zu beeinträchtigen oder andere zumindest zu belästigen. Zu den Pflichten des Fahrzeugführers vor Inbetriebnahme gehört deshalb auch, das Fahrzeug von Dachschnee und Eisplatten zu befreien, da durch aufwirbelnden oder abfallenden Schnee bzw. durch sich lösende und herabfallende Eisstücke eine Verkehrsbeeinträchtigung sehr wahrscheinlich eintreten wird. Diese Gefahr besteht insbesondere bei Eigenbewegung der Fahrzeugplanen (Lkw und Anhänger) während der Fahrt.


Grundsätzlich gilt nach § 1 Abs. 2 StVO, dass jeder Verkehrsteilnehmer sich so zu verhalten hat, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindert oder belästigt wird. In der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) sind derartige Sachverhalte im § 23 reglementiert und werden ohne Eintritt eines Schadens mit 25 Euro Bußgeld bewertet. Wird die Verkehrssicherheit wesentlich beeinträchtigt, z. B. wenn rutschender Schnee die Sicht durch die Frontscheibe behindert und den Verkehr beeinträchtigt, werden 80 Euro fällig und es gibt 3 Punkte in Flensburg. Werden Verkehrsteilnehmer konkret gefährdet, sind 100 Euro und 3 Punkte in Flensburg fällig.
Bei einem Verkehrsunfall erhöht sich das Bußgeld auf 120 Euro, mit ebenfalls 3 Punkten in Flensburg. Werden bei dem Unfall Personen verletzt, wird eine strafrechtliche Verfolgung durch den Staatsanwalt eingeleitet und es gibt bis zu fünf Punkte ins Sündenregister. Diese werden dann nicht nach einer Frist von zwei Jahren gelöscht, wie allgemein bekannt ist, sondern bleiben fünf Jahre bestehen. Werden Personen verletzt oder sogar getötet, liegen Verstöße gegen das Strafgesetzbuch vor, u. a. nach § 229 (fahrlässige Körperverletzung) oder nach § 222 (fahrlässige Tötung).

 

 

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